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Tremosine Gardasee

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Tremosine – Ein idyllisches Fleckchen aus 18 Orten

Die Gemeinde Tremosine ist eine üppige Hochebene am nördlichen Abschnitt des Westufers des Gardasees. Sie besteht aus den 18 Orten Arias, Bassanega, Cadignano, Campione, Castone, Mezzema, Musio, Pieve (Verwaltungssitz), Pregasi, Priezzo, Secastello, Sermerio, Sompriezz,  Ustecchio, Vesio, Villa, Voiandes und Volti. Insgesamt leben hier etwa 2100 Menschen.

Das herrliche Wandergebiet begeistert seine Besucher mit der Schönheit der Natur. Wo man hin schaut, findet man grüne Oasen der Ruhe. Tremosine offenbart zum Teil schwindelerregende Ausblicke auf den Lago. Die Wanderwege führen weite Alme mit einer arteneichen Alpenflora, waldreiche Hänge, tiefe Schluchten, Olivenhaine und Kastanien- und Steineichenwälder. Unterhalb der üppig bewachsenen Hochebene ragen etwa 400 m hohe Felsen fast senkrecht aus dem Wasser und lassen am Ufer nicht einmal Platz für eine Straße. Um die Gardesana in der Nähe des Sees weiter führen zu können, wurden Tunnel in die Felsen gesprengt.

Pieve ist der Hauptort der Gemeinde Tremosine. Es ist ein hübsches Städtchen und liegt etwas weiter im Landesinneren. Campione liegt als einziger der 18 Orte direkt unten am Seeufer. Da das Klima im Landesinneren etwas kühler ist als direkt am Ufer, kommen Sportbegeisterte gerne nach Tremosine. Dass die Gegend rund um die Gemeinde schon vor den meisten Orten am Gardasee besiedelt war, beweist ein Stein mit lateinischen und etruskischen Inschriften. Er wurde in Voltino, einem der 18 Orte von Tremosine, gefunden und wird heute im Museo Romano in Brescia ausgestellt.

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Geschichte von Tremosine

Der Grabstein in der Kirche von Voltino belegt, dass die Geschichte von Tremosine im 1. oder 2. Jahrhundert nach Christus beginnt. Die Stadt war für die Städte Brescia und Trient seit jeher von Bedeutung. Hier wurden vor allem im 13. und 14. Jahrhundert einige Kämpfe austrugen. Im 15. Jahrhundert kam Tremosine unter die Herrschaft der Serenissima. Später im 19. Jahrhundert gehörte die Gemeinde zum Lombardo-Venezianischen Reich.

Ebenfalls im 19. Jahrhundert, genauer gesagt im Jahre 1859, war Tremosine kurzzeitig sogar Bestandteil und Eigentum der Sarden. Diese Episode dauerte jedoch nur für zwei Jahre, ehe die Gemeinde 1961 zurück an das Königreich Italien ging. Bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs bildete der heutige Urlaubsort dann die Grenze zwischen Italien und dem Königreich Österreich-Ungarn, weswegen er immer wieder in die Auseinandersetzungen zwischen den beiden Ländern verwickelt war. Die ereignisreiche Geschichte sorgt dafür, dass die Einwohner der Stadt besonders stolz auf ihre Heimat sind. Zudem hinterließ die Historie zahlreiche kulturelle Erben.