Die Reiselust der Deutschen wurde durch Bella Italia geweckt und die Deutschen wurden zu Touristen. In Rom wurde die Antike entdeckt, die Dolce Vita wurde an der Adria gefunden und erste Erfahrungen mit der Maut gab es auf den italienischen Autobahnen. Italien bietet die weltweit älteste Autobahn und in Europa auch das älteste Mautsystem. Die Mautgebühren Italien gab es schon im Jahr 1924, wo das erste Teilstück von der A8 eröffnet wurde. Für die Mautgebühren Italien gilt heute, dass es knapp 6000 Kilometer gebührenpflichtige Straßen in Italien gibt. Die Mautgebühren Italien fallen auf allen Autobahnen an, wo das grüne Autobahnschild ist. Bei den Schnellstraßen mit blauem Autobahnschild hingegen gibt es die freie Fahrt.



Wie hoch sind die Mautgebühren Italien?

Bei den Italienern wird eine streckenabhängige Maut erhoben. Die Mautgebühren Italien richten sich bei den meisten italienischen Autobahnen danach, welche Strecke und mit welchem Fahrzeug gefahren wird. Es gibt dabei nur wenige Teilstücke, wo eine Pauschale bezahlt wird. Auf der A9 beispielsweise für die Fahrt von Como nach Grandate sind es 3 Euro. Auch im Jahr 2019 ist die Höhe von dem Mautgebühren Italien abhängig von einem jeweiligen Fahrzeug.

Für die Mautgebühren Italien gibt es generell verschiedene Fahrzeugkategorien. Bei der Kategorie eins handelt es sich um Autos und Motorräder bis 1,3 Meter Höhe und mit mehr als zwei Achsen. Bei der Kategorie zwei handelt es sich um Fahrzeuge und Wohnmobile über 1,3 Meter Höhe und mit mehr als zwei Achsen. Bei der Kategorie drei handelt es sich um Autos mit Wohnwagen sowie um Fahrzeuge mit zwei Achsen und 1-achsigem Anhänger oder auch Fahrzeuge mit mehr als drei Achsen. Bei der Kategorie vier handelt es sich um Fahrzeuge und Lkw mit zwei-achsigem Anhänger. Die Kategorie fünf sind Fahrzeuge und Lkw mit drei-achsigem Anhänger.



Für die Mautgebühren Italien muss beachtet werden, dass etwa sieben Cent pro Kilometer gerechnet werden müssen, wenn man mit dem Pkw unterwegs ist. Im Internet stehen in der Regel Mautrechner zur Verfügung und damit können genaue Kosten ermittelt werden. Wer von Deutschland über Österreich fährt, der muss auch noch die Sondermaut für den Brenner und den Preis für die Österreich Vignette dazurechnen. Bei dem Mautkosten Italien kostet die Fahrt nach Rimini an der Adria dann beispielsweise 51 Euro für eine einfache Strecke. Dies entsteht durch 8,90 Euro für die 10-Tages-Vignette Österreich, 9 Euro für die Sondermaut für den Brenner und 33,10 Euro als Mautkosten Italien. Bei den Mautgebühren Italien handelt es sich damit um stattliche Kosten und diese können sich bei einem Aufenthalt von 14 Tagen auch noch verdoppeln, weil für Österreich bei der Rückreise nochmals die 10-Tages-Vignette benötigt wird.

Wie werden Mautgebühren Italien bezahlt?

Eine Vignette gibt es für die Mautgebühren Italien nicht. Auch im Jahr 2017 werden bei jeder Mautstation die Mautgebühren Italien fällig. Damit diese Mautgebühren Italien bezahlt werden können, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Es funktioniert die Barzahlung bei dem Mautgebühren Italien und damit werden die Mautkosten einfach in bar beglichen. Auch ist es ohne Probleme möglich, dass die Mautgebühren Italien von der Kreditkarte abgebucht werden.

Es gibt zudem die Viacard und dabei handelt es sich für die Maut in Italien um eine Prepaidkarte. Beispielsweise bei Verkehrsklubs ist diese erhältlich und es gibt damit ein Guthaben von 25 oder 50 Euro. Die Mautgebühren werden dann ganz einfach von der Viacard abgebucht, wobei für die weitere Strecke immer zu beachten ist, dass noch ausreichend Restguthaben auf der Karte sein sollte. Bei einer Mautstation würde sich sonst die Schranke nicht öffnen. Sollte das aufgeladene Geld nicht ausreichend sein, dann muss an den Barschalter gefahren werden. In bar können dann die fehlenden Beträge bezahlt werden. Nachdem die Viacard übertragbar ist, können verbleibende Gelder auf der Mautkarte auch durch Freunde genutzt werden. Es gibt zudem auch noch den Telepass und dies ist ein elektronisches Mautsystem. In dem Auto wird dafür eine Box benötigt. Automatisch werden von dem Bankkonto dann die Autobahngebühren abgebucht.

Durch alle Mautstationen geht es mit dem Telepass generell am schnellsten, doch im Vergleich zu den weiteren Bezahlarten sind die Mautgebühren Italien dann auch etwas höher. Für die Freischaltung wird eine einmalige Zahlung geleistet, dann eine Servicegebühr pro Kilometer und eine Mietgebühr ab dem 22. Tag.

Wie geht es durch die Mautstationen in Italien?

Viele stören natürlich die Mautgebühren Italien und zudem gibt es vor den Stationen auch noch den lästigen Stau. Gerade der Stau kann in der Hauptsaison auch ziemlich an den Nerven zehren. Damit der Verkehr allerdings besser durch die Stationen geleitet wird, gibt es eigene Fahrspuren für die Bezahlarten der Mautgebühren Italien. Erkennbar sind diese Bezahlarten an den farbigen Schildern. Am besten ist, wenn sich jeder dafür frühzeitig einordnet. Die richtige Fahrspur ist nicht nur wichtig, um zügig die Mautgebühren Italien zu bezahlen, sondern das Rückwärtsfahren ist bei den Mautstationen auch noch verboten. Keiner darf daher hier die Spur wechseln. Wer wirklich falsch stehen sollte, der muss die Taste Help drücken. Um die Mautgebühr Italien zu bezahlen, kann bei den weißen Schildern in bar bezahlt werden. Bei den gelben Schildern hingegen passieren die Fahrzeuge mit Telepass und wer mit Viacard oder Kreditkarte bezahlen möchte, orientiert sich bei den blauen Schildern.

Was ist noch für die Mautgebühren Italien zu beachten?

Zu beachten ist, dass Mautgebühren Italien genau wie bei dem Brenner auch für weitere Alpentunnel und Alpenpässe anfallen.

Der Montblanc-Tunnel von Italien nach Frankreich kostet 55,20 Euro,

der Fréjus-Tunnel von Italien nach Frankreich kostet 55,20 Euro,

der Brenner von Italien nach Österreich kostet 18 Euro,

der Große-Sankt-Bernhard-Tunnel von Italien in die Schweiz kostet 44,60 Euro

und der Munt-la-Schera-Tunnel von Italien zu der Schweiz kostet 42 Euro.

Für die Mautgebühren Italien ist wichtig, dass der italienische Süden etwas anders tickt. Auf Sizilien beispielsweise gibt es aus diesem Grund keine Mautgebühren Italien. Eine mautfreie Strecke gibt es auch südlich von Neapel auf dem Festland. Es handelt sich auf der A3 um den Abschnitt zwischen Reggio Calabria und Salerno. Hier fallen dann keine Mautgebühren Italien an und die Fahrt ist kostenlos. Gut ausgebaute Schnellstraßen gibt es auch auf kleineren Inseln und auf Sardinien und hier gibt es ohne Autobahnen auch keine Mautgebühren Italien. Eine Citimaut wurde von den beiden italienischen Städten Bologna und Mailand eingeführt. Es muss somit hier bezahlt werden, wenn in die Innenstadt gefahren wird. Die Citimaut in Mailand heißt Ecopass und erhoben wird sie zwischen 7:30 Uhr und 19:30 Uhr wochentags. Pro Tag liegt der Ecopass zwischen zwei und fünf Euro und dies je nach Schadstoffklasse. Das städtische Mautticket wird für Bologna nur für die verkehrsberuhigte Zone innerhalb der Innenstadt benötigt. Pro Tag liegt dieses dann bei fünf Euro. Für zwölf Euro gibt es dort auch ein vier-Tages-Ticket. Die Mautgebühren Italien fallen sonst auf etwa 80 gebührenpflichtigen Autobahnen in Italien an. Nach der Fahrzeugklasse und nach der abgefahrenen Strecke richtet sich die Höhe. Die Mautgebühren Italien sind umso höher, wenn die Strecken einen hohen Aufwand für Erhaltung und Bau haben. Gemeint sind damit beispielsweise die brücken- und tunnelreichen Gebirgsautobahnen. Sonst ist die Handhabung relativ einfach, denn ein Ticket wird beim Einfahren auf die Autobahn gezogen und bei Verlassen der Autobahn wird das Ticket eingereicht und dann bezahlt.