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Garda Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten von Garda


Palazzo del Capitano

Garda Kirche

Palazzo Carlotti

Garda Impression

Stadttore

Garda Umgebung

Villa Albertini

Garda am Gardasee

Rocca

Rocca di Manerba Ausblick

Sehenswürdigkeiten von Garda

Palazzo del Capitano

Im 15. Und 16. Jahrhundert entstand unter den Venezianern der reizvolle Palazzo del Capitano in der Altstadt von Garda. Einst schwappte das Wasser des Gardasees noch an die blassgelbe Fassade des gotisch-venezianischen Gebäudes mit seinen sechs Spitzbogenfenstern. Später wurde das Hafenbecken allerdings zugeschüttet. Heute befindet sich dort die Piazza Catullo mit schönen Cafés und Trattorien.

Palazzo Carlotti

Der Veroneser Baumeister Michele Sanmicheli erbaute am Hafen den Palazzo Carlotti. Er wird heute auch Palazzo Losa genannt. Über den Arkaden im Untergeschoss des Renaissancebauwerks erhebt sich eine Loggia mit fünf Bögen.

Stadttore

Die Via S. Stefano wird noch heute von zwei Stadtören begrenzt. Führt man der Straße weiter ins Innere von Garda, gelangt man auf die Hauptgasse Corso V. Emanuele. Sie verläuft parallel zur Uferpromenade. Um das Nordtor wurde 1510 der Palazzo Fregoso gebaut.

Villa Albertini

Der ältere Teil der charmanten Villa Albertini ist an seiner gelben Fassade zu erkennen. Dieser Teil stammt aus dem Jahre 1779. Im 19. Jahrhundert wurden dann die roten Türme und Zinnenkränze ergänzt. Es ist das bedeutendste Bauwerk von Garda und liegt am nördlichen Ende der Altstadt. Am 10. Juni 1848 weilte der König von Sardinien und Piemont, Carlo Alberto, in der Villa Alberti in Garda. Hier wurde auch nach einer Volksabstimmung der Anschluss der Lombardei an sein Königreich proklamiert. Leider ist eine Besichtigung der Villa nicht möglich, da sie sich in Privatbesitz befindet.

Rocca

Die Ruine des Rocca ist eine der Beweise dafür, dass Garda bereits sehr früh besiedelt war. Heute lohnt sich der Gang zur Ruine auf dem 300 m hohen Berg südöstlich der Stadt wegen der traumhaften Aussicht auf den Gardasee. Besonders schön ist dieser Ausblick in der Vormittagssonne. Um zur Ruine zu gelangen, muss man hinter der Kirche Santa Maria Maggiore in die Via S. Bernardo rechts einbiegen. Die Straße knickt nach einigen Metern rechts ab. Von dort auch geht irgendwann rechts die Via degli Alpini ab. Diese Straße führt den Berg hinauf. Bei der Wanderung sollte man allerdings festes Schuhwerk mitnehmen.