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Arco Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten von Arco


Collegiata

Arco Kirche

Palazzo Marchetti

Innenstadt Arco Gardasee

Castel Toblino

Arco am Gardasee

Marocche

Arco Fluss

Rocca von Arco

Arco Felsen

Sehenswürdigkeiten von  Arco

Collegiata

Die Pfarrkirche im Zentrum Arcos ist eine der bedeutendsten Bauwerke der späten Tretinder Renaissance. Das besondere an der Kirche aus dem 17. Jahrhundert sind die Figuren an der Orgelempore. Sie stellen statt der üblichen Putten mumifizierte Bürger dar. Das Segantini-Denkmal hinter der Kirche erinnert a den 1858 in Arco geborenen Maler Giovanni Segantini.

 

Palazzo Marchetti

Östlich der Collegiata befindet sich die Piazza III Novembre, an die die Piazza Marchetti grenzt. Das Auffallende an diesem Platz ist der Fresko mit Göttern, Teufen, Heiden, Nymphen und Musikanten. Die hohen venezianischen Backstein-Schornsteine springen sofort ins Auge. Heute befindet sich im Inneren ein Restaurant. In den mit herrlichen Renaissancefresken bemalten Sälen lässt es sich ganz ausgefallen speisen.

 

Castel Toblino

Das Castel Toblino gilt als romantischste Burg des Trentino. Ein Ausflug an diesen besonderen Ort ist nur zu empfehlen. Sie liegt auf einer Halbinsel und wird von dem gleichnamigen, in Felsen gerahmten See umgeben.

 

Marocche

Marocche ist eine bizarre Steinwüste in Arco. Die turbulenten Felsen beeindrucken die Besucher dieser in der Eiszeit entstandenen Landschaft.

 

Rocca von Arco

Der Besuch der Rocca von Arco lohnt sich wirklich. In nur 20 Minuten ist man vom historischen Zentrum der Stadt an der Burgruine. Die Strecke ist gut ausgeschildert und die Wege sind gepflastert. Der Weg zur Ruine führt durch wunderschöne Haine mit Olivenbäumen, die unter anderem Rainer Maria Rilke besungen hat, und gibt immer wieder unvergessliche Ausblicke über die Dächer der Stadt frei. Wer den Aufstiegt geschafft hat, wird mit dem malerischen Anblick der Burgruine belohnt. Albrecht Dürer hat diese Festung auf seiner Reise nach Italien im Jahre 1495 präzise gezeichnet. Er hat damit ihr Aussehen vor der Sprengung durch die Franzosen im Jahre 1703 für die Nachwelt gesichert. Wer gut zu Fuß unterwegs ist, sollte sich einen Aufstieg auf die Festung nicht nehmen lassen. Das Klettern bis oben auf die Spitzen der Ruine wird mit einem überwältigenden Rundblick belohnt. Es sind nur wenige Räume enthalten. Die zuletzt entdeckten Fresken vermutlich aus dem 14. Jahrhundert mit höflichen Szenen im Zimmer der Spiele sind aber besonders sehenswert. Sie werden so genannt, weil der Zyklus der Bilder um ein Schachbrett gruppierte Hofdamen und Ritter erkennen lässt.